Rauchen. Ich hasse Zigarettenrauch. Er stinkt. Er haftet nach nicht mal 10 Sekunden ewig an den Klamotten, die dann auch stinken. Er ist ungesund und verpestet die Luft. Er stinkt. Er ist für den Passivraucher gesundheitsschädlicher als für den Rauchenden.
Der Raucher.
Gibt es einen typischen Charakterzug eines jeden Rauchers?
Wohl eher kaum.
Aber sie haben doch alle eins gemeinsam: Sie rauchen. Logisch.
Wieso zum Teufel raucht man? Mein Bruder raucht. Mein Vater raucht. Meine Nachhilfelehrerin raucht. Sie wissen genau, wie schädlich es für den Körper ist. Sie wissen genau, dass sie abhängig werden können oder es schon lange sind. Sie wissen genau, was eine Packung Zigaretten kostet. Sie wissen genau, dass sie damit kein Vorbild sind. Sie wissen es genau, aber rauchen trotzdem.
Wieso?
Gruppenzwang? Sucht? Gewohnheit? Langeweile? Modeaccessoir? Geldüberfluss? Genuss?
Das ist natürlich von Fall zu Fall unterschiedlich. Aber die Hauptgründe sind der Gruppenzwang und die Begründung, dass man sein Leben genießen möchte, da dieses sehr kurz ist.
Aber muss man zum Genießen des Lebens wirklich rauchen und somit sein schon kurzes Leben noch unnötig verkürzen?
Was mich neben dem stinkenden Zigarettenrauch am meisten stört, ist die Abhängigkeit von der Zigarette, die den Abhängigen bestimmt. Man ist zwar im Leben von vielen Dingen abhängig (sei es Nahrung, Luft oder Liebe), aber man muss sich sein Leben nicht noch weiter von solchen Faktoren abhängiger machen.
Ich spreche mich hiermit offiziell gegen Zigaretten aus! (Nicht unmittelbar gegen Raucher. Wobei ich schon absolut lächerlich finde, dass sich ein 15-jähriger Junge mit einer Kippe im Mund gleich unglaublich toll und groß fühlt.)
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