Dieser jemand bin ich.
Und am 14.10.2009 war es endlich soweit: ich wurde volljährig.
Ein richtiger Führerschein, ein großes Stück Unabhängigkeit und Verantwortung wurden allmählich als neuer Teil auf meinem weiteren Weg akzeptiert.
Den Geburstag selbst verbrachte ich nur unter familiären Kreisen unter Begleitung meiner Freundin. Obwohl ich den Tag mit dem Kellnern verbringen musste, genoss ich ihn sehr. Der Tag begann bereits, als mein nächtlicher Schlaf durch Anrufe und elektronische Kurznachrichten unterbrochen wurde. Hier ein Dankeschön an alle, die meinen Geburtstag nicht vergessen haben. Jedenfalls will ich zu diesem Tag gar nicht so viele Worte verlieren.
Der Schwerpunkt dieses Eintrages wird auf der Geburtstagsfeier liegen, zu der alle meine Freunde (und zum Teil auch deren Freunde) eingeladen waren. Die Feier stieg am Samstag, dem 17.10.2009. Zu meiner großen Enttäuschung erschienen von den Eingeladenen viele nicht, da sie im Urlaub waren, keine Zeit hatten, keine Möglichkeit hatten nach Kamenz zu kommen oder schlichtweg keine Lust hatten. Letzteres klingt komisch? Gab aber mehrere solcher Fälle. Egal. Diese Leute verdienen an dieser Stelle keine weitere Erwähnung. Dafür habe ich mich besonders aufgrund der Leute gefreut, die trotz aller Strapazen erschienen sind.
Der erste Teile, der ersteinmal von weit her anreisen musste, konnte sich bei mir erstmal den Bauch vollschlagen.
Als kleinen Höhepunkt empfand ich die Rede vom Herr Häuer, die uns alle doch recht heiter stimmte. Der Schal gehörte dazu. Außerdem bekam ich weitere Geschenke, auf die ich später nochmal zurück kommen werde.
Nunja. Nach dem Abendessen sind wir in die Location gelaufen. Etwa 10 Minuten Laufweg. Dort angekommen habe ich mich erstmal verkrümelt, ohne es den anderen zu sagen. Organisatorisches Misslingen meinerseits rief dann natürlich Orientierungslosigkeit und Unzufriedenheit der Gäste hervor.
Davon gibt es aber keine Bilder, da die ersten beiden Stunden keine Kamara da war, die diese Gesichter hätte festhalten können.
Später kamen jedoch einige Bilder hinzu, die ich niemanden vorenthalten möchte. Aber das Uploaden ist hier zu nervig. Daher nur ein paar Bilder, die einen Eindruck geben sollen, wie es dort aussah.
Hier etwas zum Thema Kuchen:
Der Kuchen mit den Kerzen landete letztenendes ohne angeschnitten zu werden an der Wand und auf der Heizung.
Für Musik wurde auch gesorgt.
Zu guter letzt noch einige Schlafmützen, die es verpasst haben 5 Liter Energydrink zu trinken und gegen 4Uhr morgens recht müde waren.
Also liefen wir wieder nach Hause. Gegen 5Uhr kamen wir an und waren fast alle ziemlich müde und fertig. Es kam zu keinem großen Gruppenfoto. Leider. Nach einigen Stunden Schlaf hieß es aber auch schon wieder Aufstehen und Aufräumen.
Die Aufräumaktion erwies sich mithilfe von vielen Freunden als einfacher als erwartet. Auch wenn von der anfänglichen Truppe, nicht mehr viele anwesend waren.
Aber das Aufräumen war deshalb nicht weniger lustig.
Mit der Aufräumtruppe gab es am Ende noch ein kleines Gruppenfoto.
Und da bin ich auch schon am Ende. Zusammenfassend kann ich folgendes aus meiner Sicht wiedergeben.
Die Feier zu organisieren war sehr stressig. Es war noch stressiger, während der Feier alles unter Kontrolle zu halten. Aber auch nicht zu viel Kontrolle, da man ja Spaß haben sollte. Ein psychischer Kollaps fast vorrausgeplant. Ich hatte keinen Tropfen Alkohol getrunken, was dies wohl noch verstärkte. Aber es hat doch wesentlich mehr Spaß gemacht, als es mir die grauen Haare bereitet hat.
Da nocheinmal ein riesiges Dankeschön an meine liebevollen Gäste, die randalierten, alles verschütteten und laut waren. Ohne euch wäre die Feier niemals das gewesen, was sie war. Ein wundervolles Erlebnis. Es kam zu keinen schlimmen Ereignissen, wo jemand mit dem Kopf im Klo stecken geblieben wäre oder sich betrunkene Personen geschlagen hätten. Nein, es haben zum Glück nur drei Leute gekotzt. Aber dies ist immerhin besser, als wenn sie jemanden angekotzt hätten.
Und ich wollte nochmal zu den Geschenken zurück kommen. Nochmals ein riesiges Dankeschön an euch für die Geschenke. Toller kann ich mir meinen 18. Geburtstag nicht vorstellen.
Links neben dem Toffifee liegt ein kleines schwarzes Plektrum. Aber nicht irgendeins. Nein, das Plektrum von Björn aus der Tour 2008. Mando Diao Gitarrist und Sänger, der dieses Plektrum selbst gespielt hat! Mein absolutes Lieblingsgeschenk. Aber wie gesagt, heißt das nicht, dass die anderen schlecht sind. Sie konnten das kleine Plektrum aber nicht überbieten. Und hier nocheinmal ein direktes Dankeschön an die liebe Duc Ha, dass sie trotz zeitlicher Hürden erscheinen konnte.
Und ja... Rechtschreibfehler und Formatierungen, die hässlich sind, könnt ihr euch behalten. Dankeschön.

Hey sehr interessant ^^
AntwortenLöschenDu bist ja nur 2 Tage älter XDD
Mein Gebi war auch toll ^^