Hallo liebe Leser,
mein letzter Eintrag liegt lange zurück. Dafür möchte ich mich entschuldigen. Zurzeit habe ich viel um die Ohren. Die Liebe, die Musik, die Schule und allgemein das Leben. Da bleibt nicht mehr so viel Zeit fürs Bloggen.
Jedenfalls hab ich grad bisschen Zeit und dachte mir, dass ich doch etwas bloggen könnte. Morgen steht bei mir jedenfalls der Bildungsstreik an. Dafür werde ich zum ersten Mal in den zwei Jahren Oberstufe nicht zur Schule gehen. Unglaublich oder? Lust habe ich momentan auch, da mich so einiges in letzter Zeit beschäftigt hat. Zum Beispiel der Sinn des Lebens, meine mögliche Freiheit und Unabhängigkeit, meine eigene Psyche und die Liebe. Um Letzteres soll es jetzt hier gehen. Einen Definitionsversuch von Liebe habe ich bereits gewagt. Dabei habe ich in freundschaftliche und leidenschaftliche Liebe unterteilt. Diesen Ansatz würde ich gern auch bei der Fragestellung nach dem Weg der Liebe nutzen.
Ich sehe dabei zwei verschiedene Ansatzpunkte. Einmal interlektuell, also mit dem Kopf gesteuert, und einmal emotional, also aus dem Gefühl heraus.
Interlektuell ließe sich Liebe zum Beispiel erklären, weil man in dem Partner jemanden sieht, der mit einem selbst eine Zukunft gestalten kann. Oder mit dem man sich vorstellen kann, glücklich zu sein. Oder weil man sich vorher gefragt hat, aufgrund welcher korrospondierenden Attribute man sich so gut versteht. Oder welche Vorzüge es bringt, mit dieser Person in Kontakt zu treten. Man wägt also seine Vor -und Nachteile ab. Dies geschieht, wie gesagt, alles über den Kopf bzw. den Verstand. Angemerkt sei, dass dies für Beziehungen allgemein gilt, also für Freundschaften, sowie für Leidenschaften.
Emotional lässt es sich leichter erklären. Jedoch ist dies nicht immer verständlich, da es eine Erfahrung vorraussetzt. Wenn man beispielsweise jemanden liebt, und das aus dem Gefühl heraus, dann tut man dies, weil man eben so fühlt. Faktoren, wie sie bei dem interlektuellen Weg sind, spielen keinerlei Rolle. Man hat ein Gefühl, z.B. Liebe, und zeigt es einfach, ohne nachzudenken was für Vor -oder Nachteile dies haben kann.
Natürlich kann man auch einen Mittelweg gehen, aber dies sollen meine beiden Extreme sein.
Nun stelle ich euch die Frage: Was seid ihr für ein Typ? Welchen Weg würdet ihr gehen/geht ihr?
Was ich auch noch glaube ist, dass Freundschaften oft auf der interlektuellen Basis entstehen. Wahre Freundschaften jedoch einfach gefühlt werden.
In der Liebe sieht es bei mir so aus, dass ich den emotionalen Weg beschreite. Ich fühle etwas, weil ich es fühle. Ich fühle nicht, weil ich es denke. Natürlich kommen danach die ganzen anderen Faktoren hinzu. Aber bei der Partnerauswahl spielt das keine große Rolle.
Das Ganze hat natürlich Vor -und Nachteile.
Ein klarer Vorteil des emotionalen Weg ist eindeutig, dass die Gefühle wirklich echt sind und nicht gespielt. Dafür können sie einen auch verblenden. Und dadurch können sie auch so schnell verschwinden, wie sie gekommen sind, was oftmals mit Leid und Schmerz behaftet ist.
Dies passiert bei dem interlektuellen Weg erst gar nicht, da durch vorheriges Abwägen bereits eine Selektion stattfindet. Ob die Gefühle dann aber echt sind, und somit wirklich dauerhaft, ist dann die andere Frage.
Natürlich gibt es noch viele weitere Vor -und Nachteile, sowie Faktoren, die die Liebe beeinflussen.
Das sollte euch aber nur einen kleinen Denkanreiz geben.
Und es ist noch anzumerken, dass das ganze meine Sicht ist. Alles was hier steht, kann in euren Augen falsch sein. Aber vielleicht treffe ich doch den einen oder anderen von euch. ;)
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Ich bin eher für die freundschaftliche Liebe >D
AntwortenLöschenDie ist viel harmloser und bestimmt ehrlicher ^^
Also man muss sich nicht verstellen um für jemanden, den man denkt er wäre DIE Liebe, besser da zustehen.
Und DIE wahre liebe hält nicht für die Ewigkeit.
Sie vergeht nach der Zeit, die Interesse sinkt und die Schwächen des Partners gehen irgendwann auf die Nerven.
Eine freundschaftliche Liebe ist da um sich gegen einander zu unterstützen,um die Charaktereigenschaften der jeweiligen Person zu akzeptierten und wieder auf den Teppich zuholen. Ich liebe alle meine Freunde, meine Bf wäre mir wichtiger als mein Freund. >D
Aber natürlich gibt es verschiedenen Ansichten ^^
@ Thu Huong:
AntwortenLöschenNichts blelibt auf ewig. Alles geht!
Menschen gehen, Tiere gehen, Dinge verschwinden.
Selbst Freundschaften lösen sich auf. Vllt nicht bei jedem der Fall, aber i-wann lebt man sich einfach auseinander (weil die Zeit einen Menschen ändert(?)) Auch wenn man versprochen hat, man würde für immer und ewig zusammenbleiben. Das versprechen liegt in der vergangenheit.
Hm... Ich bin für die Freundschaftliche Liebe und der Liebe, Liebe XDD miau?
Mein Freund ist meine 1. Große Liebe und ein Freund ^^ bei ihm finde ich zuflucht, er bringt mich zum lachen und ist unheimlich nett zu mir.
Meine Freunde sind nicht anders. Sie fangen mich auf, wenn ich in ein schwarzes loch falle.
Achya was ich noch sagen wollt is:
AntwortenLöschenWas einem dann später mal bleibt,
sind die wundervollen erinnerungen ^^
(okey, vllt vergessen einige sie)
Aber bei mir wird es niemals der fall sein.
Ich habe bilder und mehr als 30 tagebücher.