in erster Linie wollte ich mich für das Ausbleiben von Blogeinträgen entschuldigen, aber gewisse Umstände und Umstrukturierungen ließen es anders nicht zu.
Aber wie andere auch war ich in dieser Zeit nicht untätig. Ganz im Gegenteil, es ist äußert viel in meinem Leben passiert.
Das alles im Detail zu erzählen würde zu lange dauern. Daher werde ich versuchen mich kurz zu fassen.
Als eine der ersten Ereignisse habe ich die Trennung von meiner jetzigen Ex-Freundin zu verzeichnen.
Viel möchte ich mich hierzu nicht äußern. Eine Reihe von Fehlern meinerseits und lokale Entfernung machten eine weitere Beziehung nicht mehr möglich. Ich denke, dass es jetzt - ca. zwei Monate nach der Trennung - auch die bessere Entscheidung gewesen ist. Einen Ansatz des neuen Kontakt auf freundschaftlicher Ebene gab es bereits.
Nun denn, der 18. Geburtstag einer für mich sehr wichtigen Person war zwar schon vorbei, jedoch lief diese Feier erst jetzt. Ich denke, dass ich mich zum Geburtstag an sich nicht äußern sollte. An dieser Stelle wollte ich mich nur für die Einladung, die Speisen und Getränke, die nette Gastfreundschaft, das Ambiente und natürlich für den Aufwand nochmals bedanken. Ohne diese Person würde ich diesen Text auch gar nicht schreiben. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Feier eine sehr schöne war, wobei es natürlich sehr schade war, dass einige Personen verhindert waren.
Gleichzeitig begannen mit dieser Geburtstagsfeier auch die Sommerferien in Sachsen. Die hier angesetzten sechs Wochen waren für mich jedoch weniger zum Erholen als vielmehr zum Arbeiten im elterlichen Restaurant gedacht.
Trotz dessen fand ich die Zeit mich bei Freunden für ein paar Tage unterzubringen und diese Freundlichkeit auch weiterzugeben. An dieser Stelle nocheinmal ein Dankeschön.
Die bis jetzt gelaufenen Ferientage verbrachte ich zum Großteil mit dem Bedienen der Gäste im Restaurant. Keine weiteren Erläuterungen dazu.
Was gibt es sonst neues?
Als aller aller erstes ist mein neuer Bass zu erwähnen.
Ich spiele den gleichen Bass, den der Bass von Greenday spielt! Und der Bass ist von einer der besten Marken, wenn es um Instrumente geht! Und es ist die bessere Sorte von den vielen.
Die Kosten belaufen sich auf 625€ reine Instrumentkosten. Der alte Bass hat im Vergleich dazu 125€ gekostet.
Vielleicht fragt ihr euch jetzt, wie es überhaupt dazu kommt, sich so etwas anzuschaffen. Das ist immerhin eine Menge Geld.
Nunja, seit einigen Wochen habe ich das Angebot eines sehr sehr guten Freundes aus Kamenz angenommen in seiner Band mitzuspielen. Dieser hat seine Band gerade umstrukturiert. Das heißt, dass der 2. Gitarrist, der Schlagzeuger und der Bassist rausgeschmissen wurden. Dafür sind der 13-jähriger Schlagzeuger, der zehn mal besser als der alte spielt, und ich als neuer Bassist/Vokalist hineingekommen.
Die Band trägt den alten Namen "The Shmeg()ma". Die Bedeutung wird hier nicht erläutert. Wir werden zum Forstfest - ein jährlicher Höhepunkt der Stadt - am Freitag abend ein Konzert mit einer Vorband und allem drum und dran geben. Ihr seid alle herzlich eingeladen. Momentan sind noch einige Coversongs dabei, wobei die selbstgeschriebenen überwiegen.
Für nähere Informationen zum Konzert, könnt ihr euch bei mir melden. Das soll jetzt nicht zu sehr den Charakter der Werbung annehmen.
Bereits zwei Wochen später werden wir ein weiteres Konzert zu "Rock Am Turm" geben. Das Wochenende darauf wird im Tonstudio aufgenommen und die erste kleine Cd mit ca. fünf Liedern wird vielleicht auch in euren Händen sein.
Ich freu mich schon drauf.

Muhahaha.
Als weitere Sensation ist das Open Air Sommerkino in Kamenz zu erwähnen! Endlich auch mal ein Kino in Kamenz! Das mag jetzt lächerlich klingen - und wahrscheinlich ist es das auch - aber für mich ist es trotzdem etwas sehr Tolles und Erwähnenswertes.
Bei schlechtem Wetter geht es in den Saal.
Die Filme beginnen mit Einbruch der Dunkelheit gegen 21.15Uhr.
Ich habe seit langer Zeit mal wieder Phuong in Berlin gesehen.
Ich war zu einem Sonntag mit ihr verabredet. Eigentlich war ja geplant einige Tage in Berlin zu verweilen. Aber das ging dann nicht mehr. Trotzdem hatten wir eine tolle Zeit, obwohl es viel zu wenig war.

Natürlich gab es da jede Menge leckeres Häagen-Dazs Eis.
Ich war in Leipzig und habe Linh besucht. Genau wie in Berlin war die Zeit viel zu kurz. Der Tag war trotzdem einer der Besten.
Wir waren mit der Familie von Tung Duong und der meinigen im leipziger Vergnügungspark Belantis unterwegs. Abgesehen von meinem Fieber, der Tatsache, dass wir bereits schon dort gewesen sind und gerne woanders hingegangen wären, und der anstregenden Nacht davor, war es ein schöner Ausflug.
Aber nie wieder freiwillig.
Tung Duong und ich haben einiges veranstaltet, was den Ausflug wohl so interessant gestaltete.
Zu sehen ist das Tiergehege mit Besuchern bei drei Wildschweinen.
Ich komme hinzu.
Aus bestimmten Grund entfernen sich die Besucher langsam.
Diese Besucher möchten mich wohl ignorieren.Die Ferien sind zum Glück noch nicht ganz vorbei. Die letzte Woche wird aber umso anstrengender. Zum Einen muss man sich wieder für die Schule bereit machen, da der ganze Stress schon sehr bald los gehen wird und zum Anderen die letzten Schliffe für das Konzert ausarbeiten. Als ein Funktionär habe ich etwas Geld von unseren zwei Sponsoren leihen können, die uns für unseren Verstärker, sowie das Topteil, das Wireless-System für die Gitarre, die neue Snare und andere lustige Sachen dann bezahlen. Den genauen Preis und das Equipment werde ich hier nicht verraten. Aber unter 1500€ kommt man nicht aus.
Das wird noch eine lustige Woche.

haha ich mag deinen schreibstil
AntwortenLöschenist mal was ganz anderes als auf den anderen blogs.
ich hab früher auch mal bass gespielt. nicht wirklich gut oder so, aber gespielt hatte ichs mal, haha
gruß, thuy anh